Nachfolgend finden Sie die technischen Eigenschaften, die die zu druckenden Dateien aufweisen sollten.
- Druck allgemein
- Spielkarten
- Lentikulardruck - Flip Flop Effekt
- Lentikulardruck - Motion und Zoom Effekte
- Lentikulardruck - Morphing Effekt
- Lentikulardruck - 3D Effekt
You can download the templates on the respective product page (provided the product is not rectangular-shaped).
Druck allgemein
- PDF-Datei
- 300 dpi Auflösung
- 2 mm Einzug
- Format CMYK
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Spielkarten
- PDF-Datei mit mehreren Seiten, die alle Karten enthält (eine Karte pro Seite)
- 300 dpi Auflösung
- White frame indicated in the template
- Format CMYK
Cards will feature the white margin illustrated on the template. If you would like your cards printed right up to the edge (with no white margin), please contact us for instructions and a personal estimate.
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Lentikulardruck - Flip Flop Effekt
- PDF-Datei mit den 2 Bildern
- 300 dpi Auflösung
- 2 mm Einzug
- Format CMYK
Farbige Bilder mit Texturen funktionieren am besten. Zudem kommt der visuelle Effekt bei Bildern, die einander ähnlich sind, am besten zur Geltung.
Einfache Farben (insbesondere Weiß) sind nicht die beste Wahl für den Lentikulardruck, da sie das „hinten liegende“ Bild „nicht vollständig verdecken“. Wenn dies der Fall ist, spricht man von einem „Geistereffekt“". Wenn z.B. bei einem Flip Flop Effekt ein schwarzes Bild und ein weißes Bild involviert sind, wird der Wechsel nicht sauber und effektiv sein. Das schwarze Bild wird korrekt gesehen, aber das weiße Bild kann an Helligkeit verlieren und Spuren des anderen Bildes zeigen.
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Lentikulardruck - Motion und Zoom Effekte
- PDF-Datei mit allen Bildern (wir empfehlen die Verwendung von 6 Bildern)
- 300 dpi Auflösung
- 2 mm Einzug
- Format CMYK
Farbige Bilder mit Texturen funktionieren am besten. Zudem kommt der visuelle Effekt bei Bildern, die einander ähnlich sind, am besten zur Geltung.
Einfache Farben (insbesondere Weiß) sind nicht die beste Wahl für den Lentikulardruck, da sie das „hinten liegende“ Bild „nicht vollständig verdecken“. Wenn dies der Fall ist, spricht man von einem „Geistereffekt“". Wenn z.B. bei einem Motion / Zoom Effekt ein schwarzes Bild und ein weißes Bild involviert sind, wird der Wechsel nicht sauber und effektiv sein. Das schwarze Bild wird korrekt gesehen, aber das weiße Bild kann an Helligkeit verlieren und Spuren des anderen Bildes zeigen.
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Lentikulardruck - Morphing Effekt
- PDF-Datei mit 2 Bildern (das erste und das letzte Bild der Sequenz)
- 300 dpi Auflösung
- 2 mm Einzug
- Format CMYK
Sie müssen nur das erste und letzte Bild der Sequenz erstellen. Der Morphing-Übergang zwischen beiden Bildern wird von Liceo entwickelt.
Die Bilder sollten einander ähnlich sein, damit sich der Morphing Effekt gut entfaltet. Auch hier funktionieren farbige Bilder mit Texturen am besten.
Einfache Farben (insbesondere Weiß) sind nicht die beste Wahl für den Lentikulardruck, da sie das „hinten liegende“ Bild „nicht vollständig verdecken“. Wenn dies der Fall ist, spricht man von einem „Geistereffekt“". Wenn z.B. bei einem Morphing Effekt ein schwarzes Bild und ein weißes Bild involviert sind, wird der Wechsel nicht sauber und effektiv sein. Das schwarze Bild wird korrekt gesehen, aber das weiße Bild kann an Helligkeit verlieren und Spuren des anderen Bildes zeigen.
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Lentikulardruck - 3D Effekt
- PSD-Datei mit getrennten Ebenen
- 300 dpi Auflösung
- 2 mm Einzug (oben und unten)
- 5 mm Einzug (links und rechts)
- Format CMYK
Farbige Bilder mit Texturen funktionieren am besten.
Der 3D-Tiefeneffekt wird durch die Verwendung verschiedener Ebenen einer PSD-Datei erreicht: Jede Ebene entspricht einem unterschiedlichen Tiefengrad. Daher sollten Sie eine in Ebenen unterteilte PSD Datei erstellen, bei der jede Ebene einem anderen Tiefengrad entspricht.
Elemente einer Ebene, die hinter Elementen einer anderen Ebene verborgen sind, müssen vollständig sein (keine freien Bereiche), auch wenn sie mit dem bloßen Auge nicht sichtbar sind. Es ist daher erforderlich, dass die Ebenen vollständig sind, auch wenn es sich nur um eine grobe Rekonstruktion handelt. Diese Bildrekonstruktion kann mit dem Klonwerkzeug von Photoshop durchgeführt werden.
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